Sehnlich hatte ich auf diesen Teil gewartet und muss zugeben, dass er recht ernüchternd war. Besonders gut gefallen haben mir die fließenden Übergänge zwischen den verschiedenen Zeiten und Perspektiven. Die kleinen Cliffhanger, die zwischen den Kapiteln entstehen, sind zwar ärgerlich, weil sie das Verlangen wecken, sofort weiterzulesen, fügen sich aber überraschend gut in die Erzählstruktur ein. Da ich niemandem etwas vorwegnehmen möchte, verzichte ich darauf, mich zu dem Handlungsstrang zu äußern, der sich mit dem angespannten Verhältnis zwischen Annie und Mac beschäftigt. Mein einziges Fazit dazu: Da wäre noch Luft nach oben. Abgesehen davon fügt sich dieser Teil nahtlos in die Reihe der vorherigen Bände ein, auch wenn ich mich ein wenig überrumpelt fühlte von der plötzlichen Hochzeit von Logan und Jeanie. Anders als in den anderen Geschichten, die sich über mehrere Wochen oder Monate erstreckten, umfasst die Handlung rund um Annie und Mac lediglich einige wenige Tage. Die Liebesgeschichte der beiden, sei es in der Gegenwart oder Vergangenheit, ist erneut sehr einfühlsam und charmant erzählt. Ich konnte mich kaum entscheiden, welche Kapitel ich lieber weiterlesen wollte. Ein rundum gelungenes Buch für all jene, die ein garantiertes Happy End suchen.